Hallo!
Hallo!
Mein Name ist Marie Kühne De Stefani,
ich bin Diplom-Studentin im 8. Semester Industriedesign an der Hochschule Darmstadt.
Ich bin begeistert von ganzheitlichem Design und innovativen Konzepten. Für mich bedeutet gutes Design, dass Form, Funktion und Ästhetik harmonisch zusammenkommen. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass Produkte und Objekte nicht nur ansprechend gestaltet sind, sondern sich nahtlos in unsere Umgebung einfügen und deren Wirkung positiv beeinflussen. Mein Anspruch ist es, durch durchdachtes Design einen spürbaren Mehrwert zu schaffen und die Welt ein Stück schöner zu machen.
Inspiration und Idee
Die Inspiration stammt aus der Luftfahrt, insbesondere von Winglets moderner Flugzeuge. Kleine, elegant nach oben gebogenen Enden von Tragflächen, die den Luftstrom kontrollieren, Wirbel reduzieren und so Effizienz sowie Stabilität verbessern. Ihre Form zeigt, wie bereits minimale Veränderungen große Wirkung entfalten können. Dieses Prinzip wird auf einen Heckspoiler übertragen: Kleine, nach außen gebogene Elemente am Spoiler lenken den Luftstrom gezielt, reduzieren Turbulenzen und steigern die Effizienz. Der Spoiler wurde speziell für den BMW M2 entwickelt und verfolgt das Ziel, maximalen Abtrieb bei minimalem Luftwiderstand zu erzeugen, wodurch Performance und präzise Aerodynamik miteinander verbunden werden.
3D Renderings für den FlyHigh
Das Rendering zeigt den entwickelten Heckspoiler in einer realistischen Fahrzeugintegration am BMW M2. Ziel der Darstellung ist es, Proportion, Formensprache und aerodynamische Wirkung des Designs sichtbar zu machen. Licht, Perspektive und Materialität betonen die klaren Kanten sowie die nach außen gebogenen Enden des Spoilers und unterstützen so die visuelle Kommunikation des Konzepts im Fahrzeugkontext.
Form- und Integrationsstudie
Die Darstellungsmethode zeigt einen skizzierten BMW M2 aus einer Perspektivansicht, bei der der entwickelte Heckspoiler hervorgehoben wird. Durch die skizzenhafte Darstellung des Fahrzeugs und die klar ausgearbeitete Form des Spoilers wird der Fokus auf dessen Geometrie gelegt. Die Perspektive ermöglicht es, Proportionen, Krümmung und Formensprache des runden Heckspoilers verständlich darzustellen und einen schnellen Eindruck von Gestaltung und Integration am Fahrzeug zu vermitteln.
Gestaltung mit Künstlicher Intelligenz
Bei der Gestaltung der Wasserlampe habe ich experimentell untersucht, wie sich KI als kreatives Werkzeug in den Designprozess einbinden lässt. Durch gezielte Prompts habe ich analysiert, wie künstliche Intelligenz die Formfindung unterstützen und neue ästhetische Richtungen anstoßen kann. So entstand ein spannender Dialog zwischen digitaler Inspiration und gestalterischer Intuition.
Material & Funktion
Die Lampe besteht aus einer transluzenten Alabaster-Schale, die auf einem hochglänzenden schwarzen Ring ruht. Im Inneren liegt eine goldene Kugel, die von innen heraus leuchtet und das Licht sanft durch den Alabaster nach außen trägt. Durch ein Magnetfeld im Ring wird die Kugel im Wasser leicht bewegt, wodurch feine Wellen entstehen, die das Lichtspiel innerhalb der Lampenhöhle und in der Umgebung lebendig und dynamisch wirken lassen. So entsteht ein faszinierendes Zusammenspiel aus Form, Material und Bewegung.
3D-Visualisierungen des Tacco Chairs
Für die Visualisierung der Idee des Tacco Chairs war es erforderlich, das Modell in Rhino 3D zu erstellen. In diesem Schritt wurden die Proportionen sorgfältig ausgearbeitet, um eine harmonische und ergonomische Form zu gewährleisten. Anschließend wurden die digitalen Daten für die CNC-Fräsung vorbereitet und optimiert, sodass die Konstruktion präzise umgesetzt und die entworfene Form in ein physisches Modell überführt werden konnte.
Leinen
Schafwolle
Baumwolle
Die Konstruktion des Tacco Chairs erlaubt durch einfaches Umdrehen des Stuhls eine Variation der Sitzhöhe. Dadurch entstehen zwei ergonomisch optimierte Positionen, die auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Altersstufen abgestimmt sind.
Wird der Tacco Chair auf seine gebogene Rückwand gelegt, entsteht eine neue Funktion: Der Stuhl wird zum Schaukelpferd und lädt zu Bewegung und spielerischer Interaktion ein.
Zwei miteinander verbundene Tacco Chairs bilden über ihre multifunktionale Sitzfläche hinweg einen variablen Spiel- oder Wickeltisch. Werden sie umgedreht, verwandeln sie sich in ein Babybett – ein Ausdruck des spielerischen und zugleich funktionalen Designkonzepts.
Skizzen für das Sitboard
Im Rahmen eines Brainstormings wurden erste Designkonzepte und Teilentwürfe entwickelt, die es ermöglichten, Ideen visuell zu erfassen und zu konkretisieren. Auf dieser Grundlage konnte eine fundierte Entscheidung darüber getroffen werden, welche Formen und Kombinationen im weiteren Entwicklungsprozess verfolgt werden sollten.
Skizzen für das Sitboard
Im Rahmen der Konzeptentwicklung wurden verschiedene Skizzen für das Lenkrad erstellt, um erste Ideen visuell zu erfassen und mögliche Gestaltungsvarianten zu explorieren. Die Skizzen dienten dazu, Form, Ergonomie und Bedienbarkeit zu überprüfen und eine fundierte Grundlage für die Auswahl der weiterzuverfolgenden Entwürfe zu schaffen.
Modell 01
Modell 02
Modell 03
Knolling einer Einwegkamera
Um die Struktur und die einzelnen Bestandteile der Einwegkamera zu analysieren, wurde ein Knolling durchgeführt. Dabei wurden alle Komponenten systematisch angeordnet und fotografisch dokumentiert, um Aufbau, Materialität und Funktionsweise klar zu visualisieren. Diese Methode erleichtert das Verständnis der Mechanik und bildet eine präzise Grundlage für weitere Design- oder Analyseprozesse.
3D-Rendering der NoPrint
Für die Visualisierung der neu gestalteten Kamera wurde ein 3D-Modell in Rhino 3D erstellt. Dabei wurden Form, Proportionen und Details präzise umgesetzt, um das Design realistisch darzustellen. Das Rendering ermöglicht eine anschauliche Präsentation des Entwurfs und dient als Grundlage für Feedback, Iterationen und die Vorbereitung auf die Fertigung.
Material
Für die neu gestaltete Kamera wurde rPET verwendet. Es vereint Umweltfreundlichkeit, Formbarkeit und Stabilität und bietet zudem eine hohe Temperaturresistenz, die den Einsatz in unterschiedlichen Bedingungen ermöglicht.
Digitalisierung
Die Kamera wurde auf digitale Aufnahmen umgestellt, sodass keine Fotos mehr gedruckt werden müssen. Bilder können direkt digital gespeichert und verschickt werden, was den Prozess ressourcenschonender, schneller und flexibler gestaltet.
Nachhaltigkeit
Die Kamera besteht aus rPET, nutzt digitale Aufnahmen, wird über ein Pfandsystem zurückgegeben und reduziert die Einzelteile von 25 auf 7, wodurch Ressourcen geschont und Reperaturaufwand minimiert werden.
Nachhaltiges Pfandsystem